Christliche Doktriene

Das was hier folgt, ist die grundsätzliche Christliche Doktriene. Sie ist Kurtz, genau und lehrreich. So wie mit jedem anderen Studium, muss man erst mit den Grudsätzen anfangen. Die Grundsätze sind das Fundament Ihrem christlichen Leben. Wenn Sie das lehrnen was hier erscheint, werden Sie die Kentnisse habe um gut informier zu sein. Was Sie machen müssen, ist Sich erstmal voll in die Fundamente reinsätzen und dann von da aus Ihr christliches Gehen aufbauen: „Darum wollen wir jetzt lassen, was am Anfang über Christus zu lehren ist, und uns zum Vollkommenen wenden“; (Heb. 6:1)., ein Gebäude ist nur so stark wie seine Fundamente.

  1. Die Bibel
    1. Die Bibel besteht aus 66 Bücher: 39 im Alten Testament und 27 im Neuem (Notiz: 3 x 9 = 27).
      1. Das AT hat 23,214 Verse. Das NT hat 7,959 Verse.
    2. Es hat ungefähr 1600 Jahre gedauert um die Bibel zu schreiben.
      1. Sie wurde in drei Sprachen geschrieben (Hebräisch, Aramäisch und Griechisch), von ungäfahr 40 verschiedene Autoren und ist völlich durchaus übereinstimmend.
      2. Die Bibel wurde auf drei verschiedene Kontinenten geschrieben (Asien, Afrika und Europa).
      3. Sie wurde von einer vielartigen sorte von Menschen geschrieben ( Könige, Priester, Richter, Propheten, Fischermänner, usw.).
    3. v. Man hat die Biebel entwäder ganz oder teilweise seit 1964 in über 1200 Sprachen und Dialekten übersätzt.
      1. um 800 Revision der lateinischen Bibel durch Alkuin auf Veranlassung Karls des Großen.
      2. Übersetzung des Matthäus-Evangeliums ins Deutsche (althochdeutsch): Mondseer Matthäus.
      3. 8.-11.Jh. Prunkvolle Bibelhandschritten mit Miniaturmalereien entstehen.
      4. 11.Jh. Notker Labeo übersetzt den Psalter, Williram das Hohelied ins Deutsche.
      5. 11.-15.Jh. Zahlreiche Übersetzungen biblischer Schriften und der ganzen Bibel ins Deutsche und in andere Volkssprachen. Entstehung der Bilderbibeln. Übergang vom Pergament zum Papier. Drucke der Armenbibel von geschnittenen Holztafeln als Vorstufe des Bibeldrucks.
      6. um 1440 Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg in Mainz.
      7. 1452-1455 Erster Druck der lateinischen Bibel durch Gutenberg (42zeilige Bibel).
      8. 1466 Mentelin in Straßburg druckt die erste deutsche Bibel. Es folgen Drucke von Bibelübersetzungen in anderen deutschen Städten und in zahlreichen anderen Sprachen.
      9. 1477 Der Psalter in Oberitalien zum erstenmal hebräisch gedruckt
      10. (1488 das ganze Alte Testament).
        1. 1516 Das erste gedruckte griechische Neue Testament, bearbeitet von Erasmus, erscheint in Basel.
        2. September 1522 Luthers deutsches Neues Testament erscheint in Wittenberg.
        3. März 1529 Abschluss der ersten reformatorischen Übersetzung des AT und NT in Zürich, die als Zürcher Bibel bekannt geworden ist.
        4. 1531 Veröffentlichung der ersten Zürcher Vollbibel bei Christoph Froschauer.
        5. 1534 Luthers deutsche Bibel (NT und AT) erscheint in Wittenberg.
    4. Alte Testament: besteht aus 39 Bücher und hat fünf Aufteilungen:
      1. Pentateuch (5 Büche Moses, Genesis zum Deuterenomium), Geschichtsbücher (Josua zu Esther), Poetischen Bücher (Hiob zu Jeremias), Prophetischen Bücher (Jesaja zu Maleachi)
    5. Das Neue Testament besteht aus 27 Bücher und hat drei Aufteilungen:
      1. die Geschichtsbücher (Evangelium des Matthäus zu der Apostelgeschichte des Lukas), die Briefe (Römer zu Judas), das prophetische Buch (Die Offenbarung des Johannes).
    6. Die Zuverlässigkeit der biblischen Texten:
      1. Die Textanalyse der Bibel ist 98,5% rein. Das heisst, trotz der mehrfachigen übersätzungen der verschiedenen Manuskripten, nur 1,5% davon ist nicht ganz klahr. Es gibt kein Manuskript von Altertum, dass sich in der übersätzung und genauichkeit, der Bibel ähnlich sein kann.
      2. Das 1,5% was in Frage ist, stört die Doktrine nicht. Die Teile davon die interesieren, werden Varianten genant und bestehen haptsächlich von unterschiedlichen Wörter und Rectschreibungen.
      3. Das AT hat nicht so viele unterstützende Manuskripte wie das NT, aber ist immerhin unglaublich vertraungsvoll.
        1. Die Septuaginta, eine grichische Übersätzung von Hebreischem AT ca. 205 v Chr., bestehtigt wie vertraungsvoll das AT ist, wenn man es mit dem heutigem hebreischem Manuskript vergleicht.
        2. Die Schrifftrollen vom Totem Meer, sind Manuskripten von Altertum, die vor 2000 Jahre in einer Höhle in Israel verborgen waren. Davon war ein von Jesaja.
          1. Vor den Schriftrollen von Toten Meer, gab es andere Manuskripte die schätzungsweise 900 v.Chr. Herstammen (Masoretik Text). Die Rollen waren aber schon 1000 Jahre früher geschrieben worden. Ein vergleich zwischen beiden, ergab eine unglaubliche Ähnlichkeit in der Umschriebung, was die Kritiker zur Stille gebracht hat.
      4. Das NT hat heute um die 5000 unterstützende grichische Manuskripte, und noch andere 20,000 Manuskripte in verschiedenen Sprachen. Manche davon haben 100 Jahre untschied mit dem original Manuskript. Bisher hat man nur 1% vehränderung gefunden.
      5. Zeitschätzung des schreiben der NT Manuskripte:
        1. Paulus Briefe, 50 – 66 n.Chr.
        2. Matthäus, 70 – 80 n.Chr.
        3. Markus, 50 – 65 n. Chr.
        4. Lukas, 60 n. Chr.
        5. Johannes, 80 – 100 n.Chr.
        6. Offenbahrung 96 n. Chr.
      6. Manche von de unterstützenden Manuskripten vom NT sind:
        1. John Rylands MS, geschrieben ca. 130 n.Chr., das älteste Bruchstück des NT.
        2. Bodner Papyri II (150-200 n.Chr.)
        3. Chester Beatty Papyri (200 n.Chr.), enthält die meisten Teile des NT:
        4. Kodex Vaticanus (325 – 350 n.Chr.) enthält fast die ganze Bibel.
        5. Kein anderes altertum Schriften, kann behaupten sie wären so genau wie die Stücke von dem original manuskripte. Mit Plato uns Aristotel zum beispiel, der Unterschied wird in hunderten von Jahren gemässen.
    7. Prophetische und matematische Chancen der Erfühlung:
      1. Die Chancen, das Jesus 48 von 61 Propheziehungen, die man über Ihm gesagt hatte, erfühllen konnte ist 10 hoch157, dass bedeutet eine einz mit 157 Nullen dahinter.
      2. Zum Vergleich, ist die geschätzte Nummer der Electronen im ganzen Universum von 10 hoch 79.
    8. Inspiration und Unfehlbarkeit. Die Bibel ist von Gott inspiriert.
      1. Inspiriert bedeutet, das Gott, durch den Heiligen Geist, die Schreiber der Bibel geleitet hat, die genaue und massgebliche Offenbarung Gottes zu schreiben. Es war Gott der es durch die Propheten und Aposteln geschaffen hat. (2 Tim. 3:16), (2 Pet. 1:21).
      2. Jeder Christe, akzeptiert die Inspiration und Massgeblichkeit der Bibel.
    9. Wissenschaftliche genauichketi der Bibel:
      1. Die Kugelförmige Art de Erde (Isaiah 40:22).
      2. Die Erde hängt von Nichts : (Job. 26:7).
      3. Die Sterne sind unzählbar: (Gen. 15:5).
      4. Das es Tähler im Ocean gibt: (2 Sam. 22:16).
      5. Das es Brunnen und Quellen im Ocean gibt: (Gen. 7:11; 8:2; Prov. 8:28).
      6. Das es Wasserströhme im Ocean gibt: (Psalm 8:8).
      7. Der Wasserzyklus: (Job. 26:8; 36:27-28; 37:16; 38:25-27; Psalm 135:7; Ecc. 1:6-7).
      8. Die Tatsache, dass sich alle Lebewesen sich seiner eigenen art vermähren: (Gen. 1:21; 6:19).
      9. Die Natur der Gesundheit, der Kranheiten und die Erholung: (Gen. 17:9-14; Lev. 12-14).
      10. Das Konzept von Entropie, das Energie langsam abläuft : (Psalm 102:26).
  2. Gott
    1. Gott ist der einziege absolut Herrscher. Er ist Heilig (Rev. 4:8), ewig (Isaiah 57:15), Allmächtiger (Jer. 32:17,27), Allgegewärtig (Psalm 119:7-12), Allwissend (1 John 3:20); usw.
    2. Er ist Liebe (1 John 4:8,16); Licht (1 John 1:5); Geist (John 4:24); Wahrheit (Psalm 117:2); Schöpfer (Isaiah 40:12,22,26), usw.
    3. Er ist da zu Veherung (Gen. 24:26; Exodus 4:31; 2 Chron. 29:28; 1 Cor. 14:25; Rev. 7:11).
    4. Mal soll Gott dienen (Matt. 4:10; 1 Cor. 6:19; Phil. 3:7; 1 Thess. 1:9; Heb. 9:14)
    5. Er soll Erkündig warden: (Matt. 28:19f.; John 14:15f.; Acts 1:8)
      1. “Gott zu verehren ist dienen und erkündigen, Gott dienen ist Ihn erkündigen und verehren; Gott zu erkündigen ist Ihn zu verehren und dienen”.
      2. Der Nahme Gottes ist Jehovah oder Yahweh. Er kommt von vier Konsonanten aus dem Hebreischem. Die genaue aussprache Seines Nahmens, ist verloren gegangen. Im Exodus 3:14 erkündigt Gott seinen Nahmen als “ICH BIN”. Gott sagte zu Moses “Ich bin der Ich bin” Das ist was du den Israelieten sagen wirst.
    6. Gott ist eine Trinetät Trinity. Ein Gott der gleichzeitig in drei personen darist. Jede person ist genau so allmächtig, allgegenwärtig, allwisend. Jede person der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind nicht der andere. Ohne einen gibt es kein Gott; Gott besteht aus allen drei.
      1. Die Doktrine der Trinität ist gegend:
        1. Modal monarchismus, auch bekannt als Jesus allein. Es gibt eine person in der Gottheit, die sich in drei Lebensweise verwandelt hat. Erst gab es den Vater, dann den Sohn und jetzt den Heiligen Geist. Heute gibt es gruppen wie die United Pentecostal und die United Apostolic Kirchen, die dran glauben. Diese Doktrine ist falsh. Sie bestreitet die wirkliche Doktrine der Dreieinigkeit.
        2. Dinamik Monarchismus, Es gibt nur eine person in der Gottheit, der Vater. Jesus und der Heilige Geist sind nicht Gott.Heutige Gruppen die so glauben, sind die Jehovah's Witnesses, World Wide Church, Christadelphianism und The Way International. Diese Doktriene ist auch falsch. Sie bestreitet die Doktrine der Trinität, die Gottheit Jesus und die Gottheit des Heiligen Geistes.
        3. Dreifachtheismus, Die lehre das die Gottheit drei verschiedene götter sind. Vater, Sohn und Heilige Geist.
        4. Christentum ist monotheistic, Es gibt nur ein Gott, für immer und überall. Isaiah 43:10; 44:6,8; 45:5,14,18,21,22; 46:9; 47:8; John 17:3; 1 Cor. 8:5-6; Gal. 4:8-9
    7. Christentum ist gegen (Gott existiert, und beschäftigt sich mit der Weld.)...ist gegend:
      1. Polytheismus (glaube das es viele götter gibt, die Indianer, Griechen).
      2. Monolatry (der Glaube das es mehrere götter gibt, aber das man nur einen diend und verehrt, die Mormonen).
      3. Henoteismus (der Glaube nur an einen Gott, ohne die anderen abzustreiten).
      4. Panentheismus (der Glaube das Gott im Universum ist. Anders als Pantheismus, welches behauptet das Gott im Universum ist und in alldem was sich drin befindet).
      5. Deismus (Gott existiert, aber ist nicht mit der Weld beschäftigt).
  3. Die Schaffung
    1. Gott hat aus nichts, den phisischen und spirituellen Universum geschaffen, (Gen. 1:1f; Psalm 33:6; John 1:3; Rom. 4:17; 1 Cor. 1:28).
      1. Er hat nicht die Welt aus einem Teil von sich selbst gemacht.
      2. Er hat die Welt nicht aus etwas, was man NICHTS nennt gemacht.
    2. Genauer gesagt, Jesus, der erst geborene (Col. 1:15), die zweite person der Trinität, war der Jenige der alles geschaffen hat (Col. 1:16-17; Isaiah 44:24).
    3. Weil Gott alles geschaffen hat, war Er vor Allem und nach Allem. Deswegen ist der ganze Universum unter Seiner Kontrolle.
    4. Da Gott alles geschaffen hat, kann Er auch für Seine Schaffung sorgen, genau durch Seine eigene Schaffung, bsw. Das Wetter, den Regen, die Pflanzen, die Tiere, usw.
  4. Der Mensch
    1. Die Schaffung des Menschen
      1. Der Mensch ist nicht nur die Krone der Schaffung, sondern auch Gottes ganze Liebe.
      2. Der Mensch war am Anfang rein, ohne Sünde.
      3. "Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. a 27Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, bzum Bilde Gottes schuf er ihn; und cschuf sie als Mann und Weib." (Gen. 1:26-27; see also, 2:7,21-23).
        1. “Lasset uns Menschen machen....” ist eine Mitteilung der heiligen Beratung bevor der Schaffung des Menschen, „Uns..“ meint die Trinität. See auch Gen. 11:7.
        2. Der Mensch wurde anders als die Tiere geschaffen. Gott bliess Ihm den Oden des Lebens in die Nase (Gen. 2:7). Den Tieren gegenüber hat Er es nicht gemacht. Der Mensch hat auch die Macht über die Tiere bekommen. Der Mensch kann Gott kennenlehrnen, verehre, dienen. Die Tiere können das nicht.
      4. Ist der Mensch aus zwei oder drei verschiedene Teilen gemacht?
        1. Dichotomie ist ein Ausdruck, der eine Teilung in zwei bedeutet: Körper und Seele. Die Wörter „Geist“ und „Seele“, werden öfters ausgetauscht.
          1. „Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, 47und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes“ (Luke 1:46-47).
          2. Für die Wörter „Leib und Seele“ siehe: Matt. 6:25; 10:28.
          3. Für die Wörter „Leib und Geist“ siehe: 1 Cor. 5:3,51.
        2. Tricotomie bedeutet eine Teilung in drei Sachen. Leib, Geist und Seele.
          1. “Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus“. (1 Thess. 5:23).
          2. “Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und aschärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens“. (Heb. 4:12).
        3. Ausser von Adam, gibt uns die Bibel keine genaue und klare Erklärung über das Entstehen von der Seele.
      5. Der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen. (Gen. 1:26).
        1. Das bedeutet, das der Mensch, morale und intelektuelle Eigenschaften hat, die Gottes ähnlich, aber nicht so perfekt und unendlich sind.
        2. Der Mensch ist über den Tieren in der rationellen Fähigkeit, in dem moralischen Bewusstsein, der Sprache, seine Suche der Schönheit und sein sirituelles Bewusstsein.
    2. Der Mensch vor dem Fall.
      1. Das Gesetz war in Ihrem Hertzen geschrieben. Adam und Eva waren ohne Sünde und begahbt mit Kentnisse, Rechtschaffenheit, und wirkliche Heiligkeit wie Gottes Bild, mit der Fähigkeit das Gesetz Gottes zu halten.(Wesminster Glaube Bekenntnis, 4:2).
      2. In diesem Zustand, hatte der Mensch, freien und un behidertem Zugang zu Gott. Das sehen wir in Gen. 3:8 wo Gott im Garten spazieren ging.
    3. Mensch, der Fall und die Nachfolgen.
      1. Adam und Eva haben sich gegen Gott rebelliert und gesündet in dem Sie die verbotene Frucht gegessen haben.
        1. Deshalb, wie durch einen Menschen adie Sünde in die Welt gekommen ist und bder Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. (Rom. 5:12,).
      2. Welche war Ihre Sünde?
        1. Sie haben den Teufel zugehört und haben die verbotene Frucht gegessen. (Gen. 3:1-13).
      3. Welche war die Nachfolgen Ihrer Sünde?
        1. Der Tot (Rom. 6:23) und die Trennung von Gottes Anwesenheit (Isaiah 59:2)
        2. Die Natur der Sünde ist zu Ihren (und unseren) Kindern übertragen worden (Psalm 51:5).(Psalm 51:7)
        3. Die Schaffung fiehl auch. (Gen. 3:17; Rom. 8:22).
      4. Wie hat Ihre Sünde auf Sie selbst ausgewirgt?
        1. Sie waren nicht geeignet in der Anwesenheit Gottes zu sein (Isaiah 59:2).
        2. Sie konnten den Willen Gottes nicht mehr einhalten (Rom. 6:16; 7:14).
        3. Sie kammen unter der Fluch des Gesetze und des Todes. (Deut. 27:26; Rom. 6:23).
      5. Die ursprüngliche Sünde - ist die Doktrine, das wir die sündliche Natur von Adam geerbt haben (Rom. 5:12-21).
        1. Adam war der Bundesmann, das heist, er stellte alle Mensche im Garten von Eden da.
          1. „Denn wie sie in Adam alle sterben.....“ (1 Cor. 15:22).
          2. Der Satz „ in Adam..“, zeigt uns unsere Beziehung zu Adam, das er uns im garten darstellte. Genau so, unser „in Christuis..“ zeigt unsere Beziehung zu Jesus, das er uns am Kreutz darstellt. (Rom. 5:18; 6:11; 8:1; 1 Cor. 1:2; 15:22; 2 Cor. 5:19).
        2. Unsere Sünde mit Adam, 12 „Deshalb, wie durch einen Menschen adie Sünde in die Welt gekommen ist und bder Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben“ (Rom. 5:12), siehe auch Rom. 5:18; 1 Cor. 15:22.
    4. Der Mensch nach dem Tode und vor der Auferstehung.
      1. Der Zwischenstadium.
      2. Es ist die Lage der Seele zwischen dem Tode und der Auferstehung.
      3. Es wird kaum in der Bibel davon gesprochen, aber man ist bewusst (Luke 16:19-31).
      4. Für die Gerechten ist es eine gesegnete Zeit, und für die anderen, eine furchbar Zeit (Luke 16:19-31).

 

 

 

 
 
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